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Daniel Schreiber: Allein


Daniel Schreiber: Allein
Ingolstädter Literaturtage
Ingolstadt, Stadttheater - Blauer Salon
Schloßlände 1, 85049 Ingolstadt (Deutschland) - Karte
Allein, aber nicht einsam: Daniel Schreiber über Verbindungen und Verbundensein mit seinem Essay „Allein“
In dieser philosophisch-essayistischen Veranstaltung geht es um Daniel Schreibers Buch „Allein“ und um das Alleinsein mit all seinen Aspekten, um die Frage, wie wir uns abseits von heteronormativen Beziehungskonzepten verwurzeln können.
Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller, Übersetzer und Kolumnist bei WELTKUNST und ZEIT am Wochenende. Mit seinen hochgelobten und vielgelesenen Büchern Nüchtern (2014) und Zuhause (2017) hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Sein Buch Allein (2021) stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste und war auch international ein großer Erfolg.
Einlass: 19.30 Uhr
In dieser philosophisch-essayistischen Veranstaltung geht es um Daniel Schreibers Buch „Allein“ und um das Alleinsein mit all seinen Aspekten, um die Frage, wie wir uns abseits von heteronormativen Beziehungskonzepten verwurzeln können.
Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller, Übersetzer und Kolumnist bei WELTKUNST und ZEIT am Wochenende. Mit seinen hochgelobten und vielgelesenen Büchern Nüchtern (2014) und Zuhause (2017) hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Sein Buch Allein (2021) stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste und war auch international ein großer Erfolg.
Einlass: 19.30 Uhr
Sind Rollstuhlplätze erforderlich, melden Sie dies bitte unter urbankultur@ingolstadt.de an.
Veranstalter: Stadt Ingolstadt - Kulturamt
Bild links: © Christian Werner / Bild rechts: © Big Face - Fotolia
Preise | |
1 Freie Platzwahl | |
Normalpreis | € 12.55 |
Begleitperson Mensch mit Behinderung (B) | € 0.00 |
Kinder, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende | € 7.05 |
Menschen mit Behinderung (ab GdB 50) | € 7.05 |
Sa., 12.04.2025 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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